Max und Moritz

Max & Moritz

Kindertheaterstück nach Wilhelm Busch

für Kinder ab 5 Jahre

 

Das Stück:

„Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche Max und Moritz hießen.“ Mona und Matze haben ein Problem: Das Publikum ist da, aber es fehlen die Akteure, die die  berühmten „Max und Moritz“ spielen sollen und die Kulisse ist auch noch nicht fertig aufgebaut.  Also werden die beiden Bühnenarbeiter selbst zu Schauspielern. Spontan schlüpfen die zwei in die  Rollen der beiden Lausbuben und in die Rollen der Witwe Bolte, des Schneiders Böck, des Lehrers  Lämpel... und so fort. Dabei reimen und wirbeln sie in frech-­‐kindlicher Spielfreude über die Bühne,  sehr zum Entzücken ihres jungen Publikums.  Max und Moritz wird seit 4 Jahren u . a. erfolgreich von der Landesbühne Oberfranken gespielt  und ist aufgrund der großen Beliebtheit dort weiterhin im Programm.

Dauer: 60 min., Ab 6 Jahre

Anforderungen/Bühne: mindestens 3 x 5 Meter, Bühnenbild wird mitgebracht

Buchungspreis: 800 Euro (plus Fahrkosten) auf Verhandlungsbasis

Kontakt: Markus Veith: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. : Mobil: 0151-­‐19030528

Kirsten Lange: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Mobil: 0171 – 93 32 486

Der pädagogische Ansatz:

„Max & Moritz“ ist DER Klassiker der deutschsprachigen Literatur für Jung und Alt. Wilhelm Buschs  'Bubengeschichte in sieben Streichen' wurde 1865 veröffentlicht. Noch heute ist das Buch in jeder  gut geführten Buchhandlung zu finden und festigt Buschs Beliebtheit und seinen Beinamen als  'Großvater des Comics'. Allein der Vers „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt  sogleich“ ist neben anderen als geflügeltes Wort in den Alltagsgebrauch übergegangen.  So eignet sich dieses Theaterstück besonders gut für Grundschulen. Zum einen bietet es sich an,  das Werk mit seinen Zeichnungen, lustigen Figuren und Versen als Vor-­‐ oder Nachbereitung in den  Unterricht einfließen zu lassen. (Zum Beispiel, wie bereits mit höchst positiver Resonanz erlebt, in  Form eines Thementages.)  Des weiteren übt die gereimte Sprache und 'Melodie' nachweislich eine große Faszination auf  Kinder aus. Auch dahingehend haben Klassen (aus Anlass der Schul-­‐Aufführung) Reim-­‐ und  Versformen durchgenommen und sogar Gedichte geschrieben.  Zudem hat das Stück den Anspruch, die (Schau-­‐)Spielfreude der Kinder zu wecken. Matze und  Mona, die „ja eigentlich gar keine Schauspieler“ sind, zeigen in Form dieser 'inszenierten  Improvisation', wie sie z.T. Alltagsgegenstände zu Requisiten fürs Stück umfunktionieren: Stühle,  Kartons und Kleiderbügel, eine Wäschespinne wird zum Baum, ein Wischmopp zum kläffenden  Spitz, ein Tuch zum rauschenden Bach und die Pfeife 'explodiert' mit Hilfe eines großen Publikum-­‐Getöses. Immer wieder sind auch Matze und Mona auf der Suche nach der Umsetzbarkeit der  folgenden Szene und zeigen auf kreative Weise, wie viel Spaß es macht, mit simplen Mitteln und  viel frecher Phantasie Geschichten zu erzählen.

Die Schauspieler:

Markus Veith (Matze) -­‐ Markus Veith, in Dortmund geboren und wohnend, arbeitet seit 1997 als  Schauspieler und Schriftsteller. Als Autor produzierte er Bücher, Hörbücher und Hörspiele und  wurde mit mehreren Preisen und Nominierungen geehrt. Während seiner Bühnentätigkeit spielte  er deutschlandweit in vielen Theater-­‐Genres: Klassiker, Dinner-­‐Theater, Musical, Kindertheater,  Kabarett, Rezitation. Mehrere seiner eigenen Theaterstücke fanden auf die Bühne, bei einigen  führte er selbst Regie. Seit 2010 spielt, schreibt und inszeniert er für den Fränkischen  Theatersommer; so entstanden die Kindertheaterstücke "Max & Moritz" und "Pinocchio" nach  seiner Bearbeitung, ebenso sein Solo-­‐Stück „Ein jeder Narr tut was er will", sowie „Eulenspiegels  Enkel", welches auch als Buch erschienen ist. Im Frühjahr erschien sein neuer Thriller  „Menschenfischer“. Mehr unter www.veithstanz.de

Kirsten Annika Lange (Mona) -­‐ Kirsten Annika Lange in Essen geboren und wohnhaft in Köln  studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie. Bereits während ihres Studiums ließ sich Kirsten  privat als Schauspielerin ausbilden und hospitierte an namhaften Theatern im Bereich  Dramaturgie. Als Schauspielerin ging Kirsten mit zahlreichen Kinderstücken auf Tournee und war u.  a. in Klassikern wie Goethes „Faust" und „Der Zerbrochne Krug“ zu sehen. Darüber hinaus stand  sie in zahlreichen weiteren Produktionen auf der Bühne u. a. in „Fünf im gleichen Kleid“, im Solo  „Verliebt verlobt verschwunden“ und „Ein anderes Leben“ im FFT Düsseldorf. Des Weiteren  arbeitete sie als Regieassistenz am Kom(m)ödchen Düsseldorf und gestaltete zahlreiche  Theaterprojekte mit Kindern. Kirsten ist Gründerin des „Filmtheaters“. Einem Tourneetheater, das sich auf alte Filmstoffe spezialisiert hat, welche in schwarz weiß auf die Bühne gebracht werden.   Mehr unter www.kirsten-­‐annika-­‐lange.de

 

Regie/ Bearbeitung: Markus Veith

 

Die Presse über Max & Moritz.

Frankenpost, 25. Mai 2012 -­‐ In irrem Tempo schlüpfen die beiden abwechselnd in die Rollen der  Bösewichte und deren Opfer. Das Publikum war entzückt und konnte den nächsten Streich kaum  erwarten.

Neue Presse Coburg, September 2013 -­‐ Mit quirligem Spielwitz und Temperament begeisterten  Mona und Matze ihr nicht nur junges Publikum mit einer turbulenten, rotzfrechen und  fantasievollen 'Impro-­‐Version' der berühmten Lausbubenstreiche.

Obermain-­‐Tagblatt, Juli 2011 -­‐ Mit ihrem großen Improvisationstalent rissen die beiden  Schauspieler alle Zuschauer in der vollbesetzten Turnhalle mit. Trotz des tragischen Endes waren  die Kinder von Max & Moritz und ihren Streichen restlos begeistert.